Der richtige WAB am richtigen Ort zur richtigen Zeit

Kirsten-Lauermann-new.pngKirsten Lauermann

😊
1. Mein persönliches Highlight war, die Einrichtung meines Arbeitsplatzes, Kommode raus, Schreibtisch rein und nicht mehr am Esszimmertisch zu sitzen
2. Ein Highlight ist definitiv der kurze Arbeitsweg morgens und abends
3. Endlich mal wieder die angestaubten Sportartikel wie Yogamatte, Gummibänder und Minihanteln benutzen, aktive Mittagspause

🙁
1. Ich hab gar keine Ausreden mehr dafür, dass ich zu wenig Zeit habe, den Haushalt zu machen 
2. Der Paketbote denkt, er kann mich im 4. Stock im Homeoffice nicht stören und gibt die Pakete immer noch bei den Nachbarn im 1. Stock ab
3. Die Sportartikel stauben wieder ein, Winterblues und Homeoffice keine gute Kombination
4. Boa, hat mein Nachbar einen schlechten Musikgeschmack, Mittags laute Hip Hop Musik hören zu müssen

Cem-Held-new.pngCem Held

😊
1. Der Arbeitsweg fällt weg und der Tag beginnt ohne vollgepackte U-Bahnen
2. Die Firmen fangen endlich an umzudenken und Mitarbeitern flexiblere Arbeitsmodelle mit Homeoffice anzubieten

🙁
1. Der direkte Kontakt zu den Kollegen fehlt mir oder einfach der kleine Schnack in der Raucherpause
2. Die Isolation im Homeoffice, da fängt man schon an Selbstgespräche zu führen und die Herausforderung, sich selbst zu motivieren.

Tatevik-Ayunts-4.jpg   Tatevik Ayunts

😊
Der wegfallende 1,5 Std. Arbeitsweg (+ Verspätungen,Ersatzverkehr, schlechtes Wetter usw.) Wodurch der Tag entspannter beginnt.

🙁
Dass man zuhause viele Ablenkungsgründe hat: Handy, Hausarbeit  etc.

Stefan-Gagel-new.png   Stefan Gagel

😊
1. Durch die Nutzung der neuen Medien wie Zoom, Skype oder oder Teams wurde die Kommunikation Intern und Extern auf eine neue Ebene gehoben. Sei es durch Video Calls oder Bildschirm teilen. Man kommt wesentlich schneller zu einem Ergebnis. Weihnachtsfeier online war ein Erlebnis was ich mir anfangs komisch vorstellte aber dann aufgrund der Sketche und Lieder usw. ein voller Erfolg war.
2. Dadurch das ich bisher immer Home Office hatte und nun meine Kollegen jetzt auch fand ich sogar die Zusammenarbeit besser als zuvor.  

🙁
1. Was mir unheimlich fehlt ist der Besuch beim Kunden das Persönliche Gespräche auch die Autofahrten zum Kunden. Oder auch einfach nur mal Kaffee trinken
2. Schwierig ist auch die Situation zu Hause um 09:00 Uhr da zu dieser Zeit meist 4 Konferenz gleichzeitig laufen. Wir kamen hier teilweise an unsere Grenzen was die Leistungsfähig meiner Fritzbox uns spüren lies.
3. Die Snacks nebenbei waren nicht unbedingt förderlich was meinen Diät Plan betrifft.

Portrait-201807.jpg   Stephan Richter

😊
1. Die virtuelle Weihnachtfeier war unter den gegebenen Umständen m.E. das Optimum, das sich organisieren ließ. Die Stimmung war gut und ich konnte endlich mal was trinken.
2. Die Zeit für Fahrt zur Arbeit und wieder nach Hause stand plötzlich so ungefähr zur Hälfte jeweils für die Familie und als zusätzliche Arbeitszeit zur Verfügung und der Übergang ist fließend und einigermaßen variabel
3. Der Kaffee schmeckt besser, das Mittagessen ist auf gewohnt hohem Niveau und dann und wann gibt’s einen Snack außer der Reihe.

🙁
1. Der Kontakt zu den Kunden, Lieferanten und anderen Geschäftspartnern ist auf Video- und Telefongespräche beschränkt. Das persönliche Element mit Small Talk fehlt.
2. Der Klassiker – Videokonferenz mit DHL, meine vierjährige Tochter kommt halb bekleidet mit ihrer Freundin herein und fragt, ob ich mitspiele.
3. Die Kinderbetreuung ist eine Herausforderung und die Situation für die Kinder eine enorme Belastung, da sie auf den gewohnte Rhythmus, die Spielkameraden und den Kontakt zu Erzieherinnen usw. Verzichten müssen. Da erhält das Wochenende einen höheren Stellenwert für die ganze Familie um für Abwechslung zu sorgen.

Fotocredits_D-Mo¦ellenhoff_62_500.jpg   Katrin Schmolling

😊
1. Ein Highlight war das Aufstellen meines Schreibtischaufsatzes. Der Esstisch ist zwar in der Woche weiterhin für die Arbeit blockiert und für’s Wochenende wird alles weggeräumt, aber endlich kann ich auch mal im Stehen arbeiten. Etwas Abwechslung und der Rücken dankt es.
2. Dem kurzen Arbeitsweg schließe ich mich an, Zeitersparniss im vorher fast pausenlosen Alltag
3. Den nun fehlenden Arbeitsweg habe ich zum Teil in eine Mittagspause umgewandelt. Zeit für mich, um in Ruhe Mittag zu essen, einzukaufen oder tatsächlich eine Runde laufen oder spazieren zu gehen, was für ein Luxus. Und meine Tochter hole ich früher von der Kita ab.

🙁
1. Ich hatte noch nie so viele Meetings in meinem Arbeitsalltag und die virtuellen Treffen hätte ich gerne mal wieder live in Person und nicht per Teams im Accord
2. Das ich sehr viel mehr Online bin. Gefühlt bin ich seit Beginn der Pandemie ständig mit Medien beschäftigt. Laptop für die Arbeit, Handy für den Kontakt zu Freunden und Familie, privater Laptop wenn abends vor dem Lesen noch kurz für meine Tochter„Meine Freundin Conni und Co.“ läuft oder ich vom Sofa ein Fotobuch gestalte oder eine Bestellung tätige, dazu der Fernseher und die Nachrichten, um up to date zu sein.
3. Die Zeit im Komplett-Lockdown: die Herausforderung meiner Arbeit und meiner Tochter gerecht zu werden (die ersten auf dem Spielplatz, schon um 7Uhr vor der Arbeit) und selbst nicht unterzugehen. Die intensive Zeit mit meiner Tochter ist aber genauso auch etwas sehr Positives.






 

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