Der richtige WAB am richtigen Ort zur richtigen Zeit

400 Euro kostete eine Tonne Stahl noch im vergangenen Jahr, heute muss die Industrie dafür 700 Euro auf den Tisch legen. In den USA soll der Preis sogar die 1000-Dollar-Marke gerissen haben. Ähnlich sieht es mit anderen Produktionsmitteln aus: so ist der Preis für Kunstharze, die für die Lackherstellung benötigt werden, um mehr als 100 Prozent gestiegen. Seit neuestem warnt die Paletten-Industrie vor Lieferengpässen, die sich durch mangelnde Holzverfügbarkeit verschärfen.

Die Pandemie hat Versorgungsstrukturen aus dem Gleichgewicht gebracht. Nachdem die Stahlhersteller als Folge der Krise mit einer Kapazitätsreduktion auf den Nachfrageeinbruch reagiert haben, kommen sie heute mit der wieder deutlich gestiegenen Nachfrage nicht nach. Denn der Vorlauf in der Produktion ist so groß, dass Unternehmen monatelang auf bestellte Mengen warten müssen.

Was bedeutet das für Logistikunternehmen, ihre Lieferanten und Dienstleister? Explodieren jetzt die Preise?

Lieferverzögerung von fünf Monaten

Die Stahlwerke haben die Produktionsmengen nicht rechtzeitig erhöht, und so übersteigt die Nachfrage das Angebot - in der Nutzfahrzeug- und Automobil-Branche gibt es eine Lieferverzögerung von fünf Monaten, so dass erhöhte Preiskonditionen bereits jetzt absehbar sind. Die Auswirkungen reichen mit Sicherheit bis in das Jahr 2022.

So ist bereits jetzt bis Ende Juli die Produktion bei führenden Herstellern von Sattelaufliegern und Wechselbehältern ausgelastet. Und da traditionell bis in den Oktober hinein geplant wird, sind viele Anfragen schon nicht mehr realisierbar.

Verschärft wird die Situation durch den globalen Marktwettbewerb. Die Binnennachfrage in China ist ein herausragender Bedarfsmotor und macht die Rohstoffpreise unberechenbar. Vermutet wird von Wirtschaftsexperten schon längst, dass leicht höhere Preise in China ein Grund für die Umleitung der Materialströme sind. Zusätzliche Belastungen drohen der produzierenden Industrie in Deutschland auch durch Einfuhrzölle aus Nicht-EU-Staaten.

Keine Zusatzbelastungen für unsere Leasingkunden

Wie reagiert Seaco International Leasing als einer der größten Vermieter von Wechselbrücken in Deutschland und Österreich auf diese Entwicklung? Rund 2.000 WAB im Jahr nehmen wir durchschnittlich pro Jahr auf und werden damit in Zukunft indirekt auch von den Engpässen in der Stahlindustrie betroffen sein. Sicher ist aber, dass wir unsere Preise in diesem Jahr nicht erhöhen werden. Unsere Kunden profitieren in dieser Situation von günstigen Konditionen, die wir vorab verhandeln konnten. So können wir sicherstellen, dass unsere Kunden ohne Zusatzbelastungen beim Containerleasing durch dieses Pandemiejahr kommen werden.

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